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	<description>Internetsüchtig und schreibfaul - das Blog als Selbstzweck und Generationenfetisch von Yuppies im Spätkapitalismus</description>
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		<title>#nfbb: Wohin soll&#8217;s gehen?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Da heute abend das schon ca. fünfte netzfeministische Biertrinken Berlin stattfindet, wollte ich mal zwei, drei Gedanken aufschreiben. Erstmal kurz zu den Treffen: Sie werden auf http://netzfeminismus.org/ angekündigt, das heutige ist ab 20:00 Uhr im Frannz in der Kulturbrauerei. Außerdem gibt&#8217;s die Ankündigungen auf Twitter bei @netzfeminismus und alle plappern mit dem Hashtag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Da heute abend das schon ca. fünfte netzfeministische Biertrinken Berlin stattfindet, wollte ich mal zwei, drei Gedanken aufschreiben. Erstmal kurz zu den Treffen:</p>
<p>Sie werden auf <a title="Ankündigungsblog netzfeministisches Biertrinken Berlin" href="http://netzfeminismus.org/" target="_blank">http://netzfeminismus.org/</a> angekündigt, das heutige ist ab 20:00 Uhr im Frannz in der Kulturbrauerei. Außerdem gibt&#8217;s die Ankündigungen auf Twitter bei <a title="Twitter-Account @netzfeminismus" href="https://twitter.com/Netzfeminismus" target="_blank">@netzfeminismus</a> und alle plappern mit dem Hashtag #nfbb.</p>
<p>Auf jeden Fall war ich schon bei einem der Treffen und zuvor zweimal bei den real life-Treffen der Facebook-Gruppe &#8220;Girls on Web Society&#8221;. Und immer noch ist mir unklar, warum ich da eigentlich hingehe. Dass mir eine feministische Vernetzung wichtig ist, ist mir klarer (nochmal besonders angesichts der Trollerei darüber, <em>dass</em> es sie gibt), als was ich mir darunter vorstelle oder was ich mir davon erhoffe. Das hab ich gerade auf dem Weg ins Büro für mich zu klären versucht.</p>
<p><span id="more-1251"></span></p>
<p>Ich halte es hier mal fest, und mich interessieren Eure Perspektiven/Anliegen auch sehr! Bitte nehmt es als Anregung, nicht als Meckerei! Ich finde es toll, dass es welche gibt, die die Treffen organisieren und dass das Interesse daran so groß ist!!! Ich versuche nur, die Sinnfrage für mich zu klären und damit vielleicht eine Diskussion anzustoßen:</p>
<ul>
<li>Ich mag ja Technik ziemlich (und vor allem freie Software). Deshalb treibe ich mich ganz gerne in Linux User Groups rum. Diese Idee, sich zu treffen und sich gegenseitig was beizubringen, Hilfe bei technischen Problemen zu bekommen oder anderen zu helfen, gefällt mir.</li>
<li>Das <em>Wie</em> ist aber oft mein Problem: Mir würde dazu eine Atmosphäre gefallen, in der es keine &#8220;dummen&#8221; Fragen gibt, in der Leute keine Selbstinszenierung nötig hätten, in der es keine sexistischen Witze geben würde und in der ich nicht alle fünf Minuten <a title="2 oder 3 Dinge zum SFD gestern" href="http://silkemeyer.net/2-oder-3-dinge-zum-sfd-gestern" target="_blank">erzählt bekäme, dass ich eine Frau bin</a>. <em>Ich will auf keinen Fall behaupten, dass alle Menschen, die in LUGs rumhängen, das machen!</em> Eher: <em>Einige</em> Personen verhalten sich so und die anderen scheint das entweder nicht zu stören oder sie reflektieren es nicht kritisch &#8211; in jeden Fall gibt es kaum Einschreiten dagegen. Was da sozial so alles läuft, außer der Vermittlung von technischem Wissen, wird wenig reflektiert. (Dazu bald ausführlicher in der #Diss&#8230;)</li>
<li>Nun fiel mir bei den netzfeministischen Treffen auf, dass die Atmosphäre auch nicht unbedingt super-angenehm, auf jeden Fall nicht gemeinsam reflektiert ist. Menschen, die sich wegdrehen, wenn ich da interessiert in die Nähe gehe, Menschen, die aus meiner Perspektive (die ich Selbstdarstellung nicht mag) teilweise ganz schön offensives Networking betreiben. Oder täuscht das nur? Ich hab auf jeden Fall keine Visitenkarten!</li>
<li>Kurzum: Ich fragte mich mehrfach, #wtf? Was mach ich hier? Warum heißt das Treffen &#8220;netz-&#8221;, wieviel soll es hier um&#8217;s Netz gehen? Was hab ich mir mit den Menschen zu sagen, nur weil sie sich auch feministisch verorten?</li>
<li>Was wären ein #nfbb oder eine &#8220;Girls on Web Society&#8221; für mich? Das wäre schon ein &#8220;Schutzraum&#8221;, in dem Sinne, dass &#8220;wir&#8221; uns als Gruppe überlegen, wie wir miteinander umgehen wollen. Dieser Raum würde also darüber zu einem gemeinsamen Raum, in dem etwas anders ist, dass wir unser Kommunikationsverhalten hinterfragen und versuchen, es anders zu praktizieren. Das sind ähnliche Prozesse, die beim Gendercamp 2011 offenbar schon grandios gescheitert sind, also kein triviales Anliegen! Und mein Anspruch wäre nicht, den Schutzraum sofort zu haben, sondern an ihm zu arbeiten, aber nur mit Personen, die tatsächlich bereit sind, ihre Wahrnehmung der Welt zu hinterfragen! Insofern wäre ich auch mal Erklärbärin, aber bloß nicht immer und nicht alleine (denn es gibt ja auch nie nur eine Perspektive).</li>
<li>Der Raum würde aber nicht am zugeschriebenen Geschlecht festgemacht (Was weiß ich, wie sich die Personen verorten, die ich da als &#8220;Männer&#8221; oder &#8220;Frauen&#8221; einsortiere?) Mit der Formulierung &#8220;Männer sind herzlich willkommen, aber nur, wenn sie von einer Frau „mitgebracht“ werden&#8221; macht mich nicht so glücklich. (Ich halte es für sehr möglich, dass das den Organisator_innen ähnlich geht.) Ich finde sie besser als zu schreiben, &#8220;keine Männer&#8221;! Die Idee, Personen mitzubringen, also den Kreis über schon bestehende persönliche Kontakte auszuweiten, halte ich für gangbar, wenn klar ist, dass ich nicht die Verantwortung für die &#8220;feministischen Qualitäten&#8221; der Person trage, die ich mitbringe. (<a title="Twitter-Account @tutnurso" href="https://twitter.com/tutnurso" target="_blank">@tutnurso</a> warf diese wichtige Frage auf Twitter auf.) Und ja &#8211; mir ist <em>sehr</em> bewusst, dass das auch ein ausschließendes Verfahren ist! Genau darum gehts bei einem Raum, der anders sein soll, als der Rest der Welt.</li>
<li>Es wäre neben diesem Ausdrücklichmachen des Wie auch cool, tatsächlich Themen zu haben. Das muss nicht aufwändig oder in der großen Gruppe sein: Ich würde es toll finden, wenn Personen in der Vorstellungsrunde Themen oder Fragen einbringen würden, aus denen sich möglicherweise Kleingruppendiskussionen ergeben können. Beispiel: &#8220;Hallo, ich bin Silke. Mich beschäftigt gerade die Frage, warum Ihr hier seid, vielleicht wollen mir das ja ein paar von Euch nachher erzählen.&#8221; Oder: &#8220;Hallo, ich bin Silke. Ich habe eine Frage zu der und der Software, wer nutzt das auch und will mit mir nach der Lösung suchen?&#8221; Oder: &#8220;Ich würde gerne eine feministische Kritik an $THEMA formulieren, wer hat Ideen?&#8221; Oder oder oder&#8230;</li>
</ul>
<p>Blick auf die Uhr &#8211; wenn ich heute abend dabei sein will, muss ich jetzt sofort hiermit aufhören&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Android: Howto autoload a kernel module</title>
		<link>http://silkemeyer.net/android-howto-autoload-a-kernel-module</link>
		<comments>http://silkemeyer.net/android-howto-autoload-a-kernel-module#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 10:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[On my phone, I have a tun module for openvpn that i would like to autoload on boot. As it took me a while to figure out how to do this, here is how it works: su cd /etc/init.d ## pwd will show you that you are in ## /system/etc/init.d!!! That's what confused me. mount [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>On my phone, I have a tun module for openvpn that i would like to autoload on boot. As it took me a while to figure out how to do this, here is how it works:<br />
<code><br />
su<br />
cd /etc/init.d<br />
## pwd will show you that you are in<br />
## /system/etc/init.d!!! That's what confused me.<br />
mount -o remount,rw /system<br />
vi 99tunmodule<br />
</code><br />
The content of the file /system/etc/init.d with the right path to your tun.ko file:<br />
<code><br />
insmod /system/lib/modules/tun.ko<br />
</code><br />
After this execute<br />
<code><br />
chown root:shell 99tunmodule<br />
chmod 750 99tunmodule<br />
mount -o remount,ro /system<br />
</code><br />
Reboot your phone and execute lsmod to see the tun module!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>root-Zertifikate von CAcert in Android importieren</title>
		<link>http://silkemeyer.net/root-zertifikate-von-cacert-in-android-importieren</link>
		<comments>http://silkemeyer.net/root-zertifikate-von-cacert-in-android-importieren#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 21:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Importieren ist beschönigend ausgedrückt, ich hab die Zertifikate dem Telefon eigentlich eher aufgedrängt&#8230; Da es etwas gedauert hat, überhaupt herauszufinden, wie das geht, hier ein paar Zeilen dazu: Es geht um das Samsung Galaxy S (GT i-9000), in Verbindung mit einem Ubuntu-Rechner. root-Rechte auf dem Telefon sind Voraussetzung! [Update 2: Interessant ist auch die neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Importieren ist beschönigend ausgedrückt, ich hab die Zertifikate dem Telefon eigentlich eher aufgedrängt&#8230; Da es etwas gedauert hat, überhaupt herauszufinden, wie das geht, hier ein paar Zeilen dazu: Es geht um das Samsung Galaxy S (GT i-9000), in Verbindung mit einem Ubuntu-Rechner. root-Rechte auf dem Telefon sind Voraussetzung!</p>
<p><em>[Update 2: Interessant ist auch die neue (noch alpha-) App <a title="CACertMan Guardian Project" href="https://guardianproject.info/2011/09/05/cacertman-app-to-address-diginotar-other-bad-cas/" target="_blank">CACertMan vom Guardian Project</a> [4], die es erlaubt, die CAs zu verwalten. Das Projekt stellt alternativ auch eine Datei zur Verfügung, aus der zwei CAs entfernt wurden (DigiNotar und die chinesische CNNIC).]</em></p>
<p><span id="more-1213"></span></p>
<p>Die Vorlage hatte ich aus dem <a title="Cacert-Wiki Import von root-Zertifikaten in Android" href="http://wiki.cacert.org/FAQ/ImportRootCert?action=show&amp;redirect=ImportRootCert#Android_Phones" target="_blank">CAcert-Wiki</a> [1], zusätzlich eine Anleitung von <a title="Installationsanleitung Android SDK" href="http://developer.android.com/sdk/installing.html#" target="_blank">developer.android.com</a> [2], um das Android SDK auf dem Rechner zu installieren. <em>[Update: Es geht auch ohne Android SDK, direkt im Terminal auf dem Telefon, dazu siehe unten!]</em> In dem Android SDK muss mensch noch die plattform-tools installieren (wegen des schicken Programms adb, das gleich auf die Bühne tritt). USB-Verbindung herstellen, und zwar mit USB-Debugging an, also unter Einstellungen -&gt; Anwendungen -&gt; Entwicklung das Häkchen setzen. Mit lsusb -v die Vendor-ID vom Handy nachsehen:</p>
<blockquote><p>userin@rechner:~$ lsusb -v<br />
## suchen nach Telefon und dann nach dieser Zeile<br />
idVendor 0x04e8 Samsung Electronics Co., Ltd<br />
## den Teil 04e8 kopieren/merken <img src='http://silkemeyer.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Eine udev-Regel erstellen (Dank nach <a title="udev-Regel" href="http://www.androidwiki.de/howto-linux-adb-fastboot-mass-storage.html" target="_blank">hier</a> [3]): Dazu in /etc/udev/rules.d/ eine Datei namens 50-android.rules mit dem Inhalt</p>
<blockquote><p>SUBSYSTEM==&#8221;usb&#8221;, SYSFS{idVendor}==&#8221;04e8&#8243;, MODE=&#8221;0666&#8243;, OWNER=&#8221;user&#8221;</p></blockquote>
<p>(also bei &#8220;user&#8221; dann auf Euer Login ändern) erstellen. Schauen, was geht, und tatsächlich:</p>
<blockquote><p>userin@rechner:~$ adb devices<br />
List of devices attached<br />
100051264dd9 device</p></blockquote>
<p>Jetzt zurück zum CAcert-Wiki: Die ersten Schritte funktionieren auf dem Galaxy S genau so:<br />
Die drei dort angegebenen Dateien auf den Rechner laden ($JAVA_HOME/jre/lib/ext/ ist bei mir /usr/lib/jvm/java-6-openjdk/jre/lib/ext).</p>
<blockquote><p>root@rechner:/usr/lib/jvm/java-6-openjdk/jre/lib/ext# wget http://bouncycastle.org/download/bcprov-jdk16-141.jar</p></blockquote>
<blockquote><p>userin@rechner:~$ wget http://www.cacert.org/certs/root.crt<br />
userin@rechner:~$ wget http://www.cacert.org/certs/class3.crt</p>
<p>## bisherige Zertifikatsdatei vom Handy holen:<br />
userin@rechner:~$ adb pull /system/etc/security/cacerts.bks cacerts.bks</p></blockquote>
<blockquote><p>## root-Zertifikate in diese Datei importieren:<br />
userin@rechner:~$ keytool -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -importcert -trustcacerts -alias CACERT -file root.crt<br />
userin@rechner:~$ keytool -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -importcert -trustcacerts -alias CACERT3 -file class3.crt</p></blockquote>
<p>## Test:<br />
userin@rechner:~$ keytool -keystore cacerts.bks -storetype BKS -provider org.bouncycastle.jce.provider.BouncyCastleProvider -storepass changeit -v -list | grep -i cacert<br />
Aliasname: CACERT3<br />
Eigner: O=CAcert Inc.,OU=http://www.CAcert.org,CN=CAcert Class 3 Root<br />
Aussteller: O=Root CA,OU=http://www.cacert.org,CN=CA Cert Signing Authority,E=support@cacert.org<br />
Aliasname: CACERT<br />
Eigner: O=Root CA,OU=http://www.cacert.org,CN=CA Cert Signing Authority,E=support@cacert.org<br />
Aussteller: O=Root CA,OU=http://www.cacert.org,CN=CA Cert Signing Authority,E=support@cacert.org</p>
<p>Dann das Problem: Der Rücktransfer dieser Datei cacerts.bks auf das Telefon hat nicht so funktioniert, immer kamen Beschwerden über die Befehlssyntax. Dazu meldete mein Telefon auch, dass ich nicht genug Rechte hätte, wenn ich als userin mit &#8220;adb shell bla&#8221; auf das Telefon zugreifen wollte, obwohl es im Wiki ganz danach aussieht.<br />
Ich hab es dann nach einigem Rumlesen so gemacht:<br />
<em>[Update: Mit <code>mount</code> (oder <code>adb shell mount</code> kann mensch nachsehen, wie die /system-Partition eingebunden ist, und was sie überhaupt für ein Dateisystem nutzt. Dabei gibt es Unterschiede. Beim mitgelieferten Android (2.2) ging es wie folgt. Bei cyanogenmod 7.1.0-RC1-GalaxyS dagegen funktioniert die <code>mount</code>-Syntax aus dem CAcert-Wiki!]</em></p>
<blockquote><p>## Die Datei erstmal auf die SD-Karte verfrachten:<br />
userin@rechner:~$ adb push cacerts.bks /mnt/sdcard/</p>
<p>## Um /system mit Lese- und Schreibrechte zu mounten, brauchte ich mehrere Schritte und eine andere Syntax:<br />
userin@rechner:~$ adb shell<br />
$ su (hier dann auf dem Handy root-Rechte gewähren)<br />
# mount -o rw,remount -t rfs /dev/block/stl9 /system<br />
# cat /mnt/sdcard/cacerts.bks &gt; /system/etc/security/cacerts.bks<br />
# mount -o ro,remount -t rfs /dev/block/stl9 /system</p></blockquote>
<p>Telefon neustarten und https://www.cacert.org aufrufen. Da gibt&#8217;s jetzt keine Fehlermeldung mehr, sondern ein schickes Schloss. Mission accomplished, scheint&#8217;s.</p>
<div id="attachment_1219" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1219" title="cacert-in-android" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/cacert-in-android-300x180.png" alt="CAcert-Zertifikat in Android" width="300" height="180" /><p class="wp-caption-text">CAcert-Zertifikat in Android</p></div>
<p><em>[Update: Wer kein Android SDK installiert hat, braucht dies nicht unbedingt, sondern das Ganze funktioniert auch mit dem Android Terminal Emulator, z. B. so:</em></p>
<blockquote><p><em>cp /system/etc/security/cacerts.bks /sdcard/</em></p></blockquote>
<ul>
<li><em>die Datei von der SD-Karte auf den Rechner bringen</em></li>
<li><em>die Datei cacerts.bks wie oben beschrieben bearbeiten und sie wieder auf die SD-Karte kopieren</em></li>
<li><em>im Terminal Emulator auf dem Galaxy root werden und dann die obigen Befehle mit remount,rw nach /system/etc/security/cacerts.bks kopieren, remount,ro direkt dort ausführen.</em></li>
<li><em>Telefon neustarten]</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] <a title="Cacert-Wiki Import von root-Zertifikaten in Android" href="http://wiki.cacert.org/FAQ/ImportRootCert?action=show&amp;redirect=ImportRootCert#Android_Phones" target="_blank">http://wiki.cacert.org/FAQ/ImportRootCert?action=show&amp;redirect=ImportRootCert#Android_Phones</a></p>
<p>[2] <a title="Installationsanleitung Android SDK" href="http://developer.android.com/sdk/installing.html#" target="_blank">http://developer.android.com/sdk/installing.html#</a></p>
<p>[3] <a title="udev-Regel" href="http://www.androidwiki.de/howto-linux-adb-fastboot-mass-storage.html" target="_blank">http://www.androidwiki.de/howto-linux-adb-fastboot-mass-storage.html</a></p>
<p>[4] <a title="CACertMan Guardian Project" href="https://guardianproject.info/2011/09/05/cacertman-app-to-address-diginotar-other-bad-cas/" target="_blank">https://guardianproject.info/2011/09/05/cacertman-app-to-address-diginotar-other-bad-cas/</a></p>
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		<title>Gendercamp 2011</title>
		<link>http://silkemeyer.net/gendercamp-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kültür]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[So. Nachdem ich zuerst gar nichts über das Gendercamp schreiben wollte, tue ich das nu doch. Das Gendercamp fand vom 13.-15.5. in Hüll statt, hier [1] könnt Ihr Euch darüber informieren. Ich habe jetzt doch das Bedürfnis, meine Wahrnehmung des Wochenendes hier in Worte zu fassen, da ich mit dem bisher Geschriebenen und nicht Geschriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So. Nachdem ich zuerst gar nichts über das Gendercamp schreiben wollte, tue ich das nu doch. Das Gendercamp fand vom 13.-15.5. in Hüll statt, <a title="gendercamp.de" href="http://www.gendercamp.de/" target="_blank">hier</a> [1] könnt Ihr Euch darüber informieren. Ich habe jetzt doch das Bedürfnis, meine Wahrnehmung des Wochenendes hier in Worte zu fassen, da ich mit dem bisher Geschriebenen und nicht Geschriebenen nicht so zufrieden bin. Wenn auch meine Wahrnehmung nicht sonderlich sortiert ist&#8230;</p>
<p>Wie kam ich zum Gendercamp? Ich hörte letztes Jahr, dass das Gendercamp gut war (&#8220;Drei Tage Hach&#8221;, &#8220;Hach&#8221; im Sinne von &#8220;toll&#8221;, &#8220;bewegend&#8221;, &#8220;herzlich&#8221; oder so). Ich hörte, dass Etliche, die ich im letzten Jahr online mehr oder weniger regelmäßig lese, vorhatten, dort hin zufahren, ich war neugierig, ich schätze es sehr, Leute offline kennen zu lernen, die online gute Sache verzapfen.</p>
<p><span id="more-1183"></span><br />
Was mich so genau beim Gendercamp erwarten würde, war mir nicht klar. Die Ankündigung besagt:</p>
<blockquote>
<div>Das GenderCamp ist ein <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamp</a> [2] rund um Feminismus, Queer, Gender und Netzkultur. Es findet im Mai 2011 zum zweiten Mal im <a title="http://www.abc-huell.de/" href="http://www.abc-huell.de/" target="_blank">ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll</a> [3] bei Hamburg statt.</div>
<p>Das GenderCamp ist ein offenes Event, dessen Programm vor Ort von den Teilnehmer_innen gestaltet wird: Jede_r, der_die Lust hat, etwas beizutragen, kann in der morgendlichen Sessionplanung einen Vorschlag machen und bekommt einen Slot im Programm. Ob Diskussionsrunden, Workshops, Vorträge, Filme, Planung gemeinsamer Projekte&#8230; vieles ist möglich.</p></blockquote>
<p>Das klingt spannend und offen und unpräzise. Als ich im Zug saß und all das &#8220;Hach&#8221; (mit einer ähnlichen Bedeutung wie &#8220;wird das toll&#8221;) auf Twitter las, schrieb ich:</p>
<blockquote><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1184" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/hach-300x50.png" alt="" width="300" height="50" />&#8220;Vorsichtige Frage zum #gendercamp: Woher wisst Ihr alle schon, dass es #hach wird? *duck*&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Tweet spiegelte meine Unsicherheit über das Event wider, auf das ich da gerade fuhr. Wobei ich zu dem Zeitpunkt eine bestimmte Frage im Kopf hatte: Wird es irgendwelche &#8220;Grabenkämpfe&#8221; geben? Ich hatte über&#8217;s Netz schon mitbekommen, dass Menschen, die sich queer verorten, das Gendercamp nicht als queeren Raum empfunden hatten, und dass Andere sich über Twitter fragten, ob das eine feministische Veranstaltung ist. (Finde den Beleg leider nicht mehr.) Es sah einfach so aus, als kämen Menschen mit sehr verschiedenen Erwartungen dahin, und ich war mir unklar darüber, was das heißen könnte.</p>
<p>Was beim Gendercamp geschah, ist für mich schwer zusammenzufassen. Und ich bin mir unsicher, ob ich als Privilegienpimmel &#8220;das Problem&#8221; hier mit meinen Worten definieren kann, will, soll. Ich versuche es mal so: Die Gruppe war mit rund 80 Personen ziemlich groß und im Hinblick auf sensiblen Umgang/sensible Sprachverwendung und Redeverhalten heterogen. (Dazu hat auch lantzschi was geschrieben, 3. Link da unten.) Es kam zu diskriminierenden Äußerungen und Zuschreibungen, z. B. in Form von nichtbeachteten Selbstbezeichnungen von Personen, die bei einem Plenum per Brief thematisiert wurden: Anwesende fühlten sich sehr unwohl auf dem Gendercamp. Und das wurde im Gegensatz zum letzten Jahr öffentlich angesprochen. Dazu erstmal: Ich finde es scheiße, dass es Teilnehmer_innen dort nicht gut ging! Gleichzeitig habe ich wenig davon selbst mitbekommen <em>und</em> dies <em>nicht</em> direkt angesprochen. Es ging um das Jonglieren mit theoretischem Expert_innenwissen beim &#8220;Konversationshach&#8221;, d. h. in den Kennenlerndiskussionen. Das tut mir jetzt leid, hätte eine Intervention meinerseits doch ein Mosaikstückchen für eine angenehmere Atmosphäre sein können.</p>
<p>Was tat ich da 2,5 Tage lang? Ich wollte an mehr netzpolitischen Sessions teilnehmen, suchte mir spontan dann aber die Sessions aus, in denen es um Gender ging, um gendersensibles Sprechen, darum, was queere Räume eigentlich ausmacht, mit denen ich nicht viele Erfahrungen habe, um Privilegien und Zuschreibungen. Das fand ich sehr bereichernd und Augen öffnend. Danke dafür!</p>
<p>Seitdem fallen mir zwei Diskussionsstränge auf: Die Diskussion im Chat letzte Woche hat mir bei der persönlichen &#8220;Nachbereitung&#8221;, der Auseinandersetzung mit anderen und mir da drin geholfen, ein Prozess, der noch im Gange ist&#8230; Es ging dort nochmal um einzelne Sessions und um grundsätzliche Fragen, Nachfragen willkommen, ich fand es angenehm.</p>
<p>In Blogs kommt das Gendercamp nicht gut weg. Ich bin auch etwas überrascht, dass mir erst vier Blogartikel bekannt geworden sind. Hier könnt Ihr Euch Meinungen einholen:</p>
<ol>
<li><a title="http://www.piratenweib.de/3-tage-hach-in-weit-weit-weg" href="http://www.piratenweib.de/3-tage-hach-in-weit-weit-weg" target="_blank">http://www.piratenweib.de/3-tage-hach-in-weit-weit-weg</a></li>
<li><a title="http://www.l-talk.de/kulturelles/hinter-den-spiegeln-gendercamp-teil-1.html" href="http://www.l-talk.de/kulturelles/hinter-den-spiegeln-gendercamp-teil-1.html" target="_blank">http://www.l-talk.de/kulturelles/hinter-den-spiegeln-gendercamp-teil-1.html</a></li>
<li><a title="http://medienelite.de/2011/05/16/gendercamp-2011-wissen-macht-und-geschutzte-raume/" href="http://medienelite.de/2011/05/16/gendercamp-2011-wissen-macht-und-geschutzte-raume/" target="_blank">http://medienelite.de/2011/05/16/gendercamp-2011-wissen-macht-und-geschutzte-raume/</a></li>
<li><a title="http://www.feministisches-zentrum.de/blog/zur-machtverteilung-des-gendercamp-2011" href="http://www.feministisches-zentrum.de/blog/zur-machtverteilung-des-gendercamp-2011" target="_blank">http://www.feministisches-zentrum.de/blog/zur-machtverteilung-des-gendercamp-2011</a></li>
</ol>
<p>Die Artikel sind sehr unterschiedlich. Ich muss sagen, dass ich mit der Ironie des zweiten Links (von Joni T.) nicht soviel anfangen kann. Ja, ich fühle mich gemeint mit diesem &#8220;Alle so nett und so gebildet und so irgendwie angezogen und so Norm&#8221;. Ich war selbst schon in Kontexten, die mir so vorkamen und die ich furchtbar fand. Ich sehe auch die strukturelle Zusammensetzung von solchen Veranstaltungen. Gleichzeitig fühle ich mich grob in Schubladen gesteckt. (Mal abgesehen von diesem Royal-Family-Zeugs -&gt; hä? Ich frage mich, ob Menschen, die mich kennen, sowas über mich schreiben würden, aber zum Kennenlernen war das GC schon zu groß.) Vielleicht habe ich auch zu viele Gesellschaftsstrukturen schon akzeptiert, wenn ich mich nicht mehr darüber wundere, dass die Anwesenden bei &#8220;Bildungsveranstaltungen&#8221; meistens ganz schön homogene Gruppen sind. Ich weiß vor allem nicht, was Joni T. von mir erwartet, wie ich das verändern kann, wenn ich Veranstaltungen besuche oder organisiere.</p>
<p>Was mir auffiel: Es gab nicht nur wenig Blogging, sondern die Artikel hatten Effekte, wie ein Tweet von Paula zeigt:</p>
<blockquote><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1187" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/puzzlestuecke-300x63.png" alt="puzzlestueckes Tweet 1" width="300" height="63" />puzzlestuecke: Aufgrund der 2 bisher eher negativen #Gendercamp-Reviews traue ich mich gar nicht mehr, selbst eines zu schreiben. :/ Ich warte erstmal ab. (puzzlestuecke formuliert das später nochmal um: &#8220;Ich revidiere meine Aussage zu den beiden #Gendercamp-Reviews: eher &#8220;kritisch&#8221; als &#8220;negativ&#8221;. Kritisch wäre ich auch, aber vllt eher anders.&#8221;)</p></blockquote>
<p>Und so ähnlich ging es mir auch erstmal: Schreibe ich etwas über das Gendercamp? Und was und wie? Ich habe die Kritiken, das Unbehagen Vieler gehört und gelesen und möchte sie so stehen lassen. Ich denke viel über meine Rolle darin nach, die ich nicht klar habe, von der ich ehrlich gesagt auch nicht weiß, ob ich sie hier abladen würde. Aber eine Auseinandersetzung, an der sich manche nicht trauen teilzunehmen, wünsche ich mir nicht. Beim Gendercamp selbst, z. B. im <a title="Podcast Heiter scheitern 31" href="http://www.scheitern.org/?p=230" target="_blank">Gemeinschaftspodcast heiter scheitern 31</a> [4] und in den Plena, ging es ja schon um die Sorge, etwas Falsches zu sagen, etwas falsch zu machen, Anderen zu nahe zu treten. Paulas Tweet scheint mir auch in diese Richtung zu gehen. Was damit anfangen? Einige Blogger_innen haben festgehalten, wie es ihnen ging. Das macht in der Tat traurig und wütend (mich auch). Schreiben danach diejenigen, die das GC anders/aus einer anderen Perspektive erlebt haben, nicht auf, was ihnen wichtig war oder wie ihnen ging? Paula twitterte, dass sie die Kommentare fürchtet. Ich lasse sie auf mich zukommen und weiß nicht, ob ich sie werde beantworten können, aber ich werde sie hören.</p>
<p>Zuletzt noch eins: Ich möchte dem Vorbereitungsteam nochmal danken! Meiner Ansicht nach wurde diesen paar Leuten extrem viel Verantwortung übergeholfen, was das Gelingen des Gendercamps angeht, z. B. von Stephanie (4. Link da oben), aber auch bei den sonntäglichen Plena. Ich finde es super, dass sie uns diesen Rahmen geschaffen haben, finde aber, dass das Ausfüllen des Rahmens in der Verantwortung <em>aller</em> liegt. Damit komme ich wieder zurück zu der etwas schwammigen Ankündigung: Die könnte im kommenden Jahr in Bezug auf diverse Punkte präziser sein, so dass Teilnehmer_innen vielleicht genauer wissen, was sie erwartet/was sie erwarten können. Wenn ich z. B. klar entnehmen kann, dass das Gendercamp ein geschützter Raum, ein queerer Raum ist/sein soll, dann denke ich anders darüber nach, ob ich daran teilnehme. Weil ich nicht gut einschätzen kann, ob ich geschützte Räume anderer Menschen durch meine Anwesenheit oder meine Unbedarftheit zerstöre, durch mein Reden oder mein den-Mund-nicht-aufmachen. Wenn ich erfahre, wie das Camp sich genauer organisiert, dann habe ich eine andere Vorstellung von der Verantwortung, die bei mir persönlich liegt zu intervenieren. Das klingt vielleicht bekloppt passiv, aber wenn ich das erste Mal in einem neuen Kontext bin, dann verweise ich Unbekannte nicht mal eben in unverabredete Grenzen, wenn ich sie das erste Mal sprechen höre. Außer, ich weiß von einem eingangs gemeinsam ausgemachten Konsens über die gemeinsame Kommunikationskultur. Hier spiegelt sich schon ein bisschen wieder, was seit dem letzten Tag des Gendercamp diskutiert wird. Mir ist klar, dass das Orgateam die Ankündigung bewusst so offen gehalten hat und dass eine Schließung qua Ankündigung brisant ist und erstmal diskutiert werden muss. Auf jeden Fall lasse ich mich vom Gendercamp ausladen, wenn andere dadurch dort den geschützten Raum finden können, den sie suchen.</p>
<p>Jetzt klicke ich auf &#8220;Publizieren&#8221;. kteatime</p>
<p>[1] <a title="http://www.gendercamp.de/" href="http://www.gendercamp.de/" target="_blank">http://www.gendercamp.de/</a></p>
<p>[2] <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp</a></p>
<p>[3] <a title="http://www.abc-huell.de/" href="http://www.abc-huell.de/" target="_blank">http://www.abc-huell.de/</a></p>
<p>[4] <a title="Podcast Heitern scheitern 31" href="http://www.scheitern.org/?p=230" target="_blank">http://www.scheitern.org/?p=230</a></p>
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		<title>Liferea ohne Google synchronisieren</title>
		<link>http://silkemeyer.net/liferea-ohne-google-synchronisieren</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 21:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Da liegen zwar 2, 3 Stichworte zu einem Spackeria-Kommentar in meinen Entwürfen, ich hab mich jetzt aber anders entschieden: Statt einem theoretischen Statement lieber eine neue praktische Anleitung aus der Serie &#8216;Synchronisation ohne Google&#8217;. Auf jeden Fall habe ich neulich einen schon älteren Blogartikel en français gefunden, in dem beschrieben ist, wie mensch zwei Liferea-Installationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da liegen zwar 2, 3 Stichworte zu einem Spackeria-Kommentar in meinen Entwürfen, ich hab mich jetzt aber anders entschieden: Statt einem theoretischen Statement lieber eine neue praktische Anleitung aus der Serie &#8216;Synchronisation ohne Google&#8217;.</p>
<p>Auf jeden Fall habe ich neulich einen schon älteren <a href="http://blog.nozav.org/post/2009/03/04/Synchroniser-Liferea-entre-deux-syst%C3%A8mes">Blogartikel en français</a> gefunden, in dem beschrieben ist, wie mensch zwei Liferea-Installationen über einen eigenen Server synchronisieren kann und das funktioniert so gut, dass ich es aufwärmen will. Ich gebe allerdings zu, dass der Feedreader auf dem Handy auf diese Weise nicht am Datenabgleich teilhat.</p>
<p><span id="more-1160"></span></p>
<h3>Skript kurz anpassen</h3>
<p>Das Skript von Juba habe ich komplett übernommen. Die Variable DIR muss nach der aktuellen Liferea-Version heißen, jetzt z. B. <code>DIR=/home/user/.liferea_1.6</code>. Das gute Stück ist als sync-liferea.sh irgendwo im $PATH gespeichert, sagen wir, im Verzeichnis <code>/usr/local/bin/</code>. (Selbstredend müssen noch die anderen Angaben zwischen <code># DEBUT CONFIGURATION</code> und <code># FIN CONFIGURATION</code> auf die eigenen Verzeichnisse angepasst werden.)</p>
<h3>ssh-Key</h3>
<p>Generiert Euch einen ssh-Key für den_die entsprechende_n User_in ohne Passwort, damit das Skript sich &#8220;alleine&#8221; mit dem Server kontakten kann.</p>
<h3>Start-Skript</h3>
<p>Der Autor legt im letzten Teil unterhalb von /tmp eine Datei an, mit der er prüft, ob die Synchronisation schon passiert ist. Da ich meine Computer zu rebooten pflege, könnte da eh nie eine Datei liegen. Zudem ist mein Rechner nach dem Start der X-Session manchmal noch offline, so dass ich das Skript nicht an das grafische Login knüpfe wie er. Ich habe stattdessen folgendes Mini-Skriptchen zum manuellen Starten von Liferea.<br />
<code><br />
#!/bin/bash<br />
sync-liferea.sh<br />
liferea<br />
sync-liferea.sh<br />
exit 0</code></p>
<p>Ja, das war&#8217;s auch schon!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beiträge von Frauen zur Entwicklung freier Software sichtbar machen!</title>
		<link>http://silkemeyer.net/beitraege-von-frauen-zur-entwicklung-freier-software-sichtbar-machen</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 13:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOSS-Community]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Christina Haralanova hat letzens ihre Abschlussarbeit (pdf) [1] online gestellt, in der sie sich mit Frauen beschäftigt, die zur Entwicklung freier Software beitragen. Sie trägt den Titel &#8220;L&#8217;apport des femmes dans le développement du logiciel libre&#8221;, also in etwa &#8220;Der Beitrag von Frauen zur Entwicklung freier Software&#8221;. Die Arbeit ist auf französisch &#8211; Übersetzer_innen ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blog von Christina Haralanova" href="http://www.ludost.org/" target="_blank">Christina Haralanova</a> hat letzens ihre Abschlussarbeit (<a title="Abschlussarbeit Christina Haralanova" href="http://www.ludost.org/sites/www.ludost.org/files/memhark_complete_0.pdf" target="_blank">pdf</a>) [1] online gestellt, in der sie sich mit Frauen beschäftigt, die zur Entwicklung freier Software beitragen. Sie trägt den Titel &#8220;L&#8217;apport des femmes dans le développement du  logiciel libre&#8221;, also in etwa &#8220;Der Beitrag von Frauen zur Entwicklung  freier Software&#8221;. Die Arbeit ist auf französisch &#8211; Übersetzer_innen ins Englische und Spenden dafür werden noch gesucht.</p>
<p>Und hier kommt eine kleine Zusammenfassung, wobei ich v.a. auf die empirischen Befunde inkl. Interpretation eingehe (ab Kapitel fünf). Theoretische Anregungen gibt es in der Literaturliste, viele davon sind auf englisch und ebenfalls bei &#8220;uns&#8221; rezipiert worden. Wer den Kontext auf deutsch nachlesen möchte, kann gut &#8220;Frauen-freie Zone Open Source?&#8221; von Patricia Jung (2006) lesen, den es <a title="Artikel Patricia Jung Open-Source-Jahrbuch 2006" href="http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2006/chapter_05/osjb2006-05-04-jung.pdf" target="_blank">hier</a> gibt. [2]</p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<h3>Anliegen der Arbeit</h3>
<p>Christina Haralanova schreibt gegen quantitative Studien an, die den Frauenanteil in der Entwicklung freier Software bei rund einem Prozent festmachen. Sie eruiert diverse Gründe für diese Zahl und endet mit einer anderen Vermutung: Der Frauenanteil kann gut zwischen zehn und zwanzig Prozent liegen &#8211; die von Frauen beigetragene Arbeit wird bloß oft gar nicht wahrgenommen, weder in den entsprechenden Communities, noch in der Sozialforschung (124ff.). Sie hat qualitative Interviews mit neun Frauen geführt, die sich in Montréal für freie Software einsetzen. Es geht darum, ihre Tätigkeiten sichtbar zu machen und zwar als Beitrag zur Entwicklung freier Software. Sie fordert dabei einen weiten Begriff von &#8220;Entwicklung&#8221;, der alle Tätigkeiten einbezieht: Dokumentieren, für die Idee freier Software werben, im privaten oder beruflichen Umfeld Menschen von einem Wechsel überzeugen, programmieren, uvm. Haralanova kritisiert die Enge des verbreiteten Verständnisses: Beitragen bedeute programmieren oder höchstens noch quellcodenahe Hilfen zu erbringen wie das Einsenden von Bugreports oder Patches (124ff.). Dabei könne wenig anderes als eine verzerrte Statistik herauskommen, da wir ja rein statistisch schon wissen: je technischer desto weniger Frauen (siehe z.B. Literatur zur Sozialisation). Wo sind also Frauen, was machen sie genau für die Entwicklung und Verbreitung freier Software, und wie nehmen sie ihre Tätigkeiten wahr?</p>
<h3>Empirie</h3>
<p>Ich nehme vorweg, dass sich bei der Befragung sehr viel bereits Bekanntes widerspiegelt, z.B. die oft späte Berührung mit Computern, wenig Selbstvertrauen u.a. Ich finde es aber trotzdem interessant zu schauen, <em>was</em> sich hier wiederfindet, deshalb hier grob das, was sie im empirischen Teil macht. Die neunköpfige Stichprobe wird zunächst den Leser_innen vorgestellt, das mache ich mal schnell stichwortartig (S. 78-88):</p>
<ul>
<li><strong>Alter:</strong> 3 waren über 50 Jahre alt, sie hatten eine formale technische/informatische Ausbildung und einen Job in der Informatik. 2/3 waren zwischen 28 und 40, in verschiedenen Formen im &#8220;Web 2.0&#8243; aktiv und hatten ganz verschiedene Ausbildungen und Berufe, die nicht unbedingt etwas mit Informatik zu tun haben (79). Die Autorin fand jedoch Alter in Bezug auf die Wahrnehmung oder den Einsatz freier Software nicht ausschlaggebend.</li>
<li><strong>Alter beim ersten Kontakt mit Computern und freier SW.:</strong> 2/3 hatten mit  20 Jahren oder später mit Computern zu tun, nur drei Personen also  bereits in ihrer Jugend, in der Schule oder Familie.</li>
<li><strong>Verbindung zwischen Studium und Beruf:</strong> Nur drei der neun haben eine  informatische Ausbildung oder ein Studium hinter sich. Sechs arbeiten  aber in Berufen, die etwas mit Informatik zu tun haben (darunter kann  auch die Organisation eines entsprechenden Projektes zählen oder Einführung von freier Software am Arbeitsplatz).  &#8220;Eigentlich&#8221; arbeiten die meistens in den Bereichen Humanwissenschaften,  Verwaltung und Kunst, doch ihr Interesse an freier Software ließ sich  beruflich einsetzen.</li>
<li>Die Älteren nutzen seit 15-20 Jahren freie Software, die jüngeren seit  7-15 Jahren. Bei keiner von ihnen fielen der erste Kontakt mit einem  Computer und die erste Begegnung mit freier Software zusammen, sondern  dazwischen lagen 5-15 Jahre. Wer in jungen Jahren mit Computern  umzugehen lernte, hat FS schneller für sich angenommen, die anderen  waren zögerlicher (83, 88).</li>
<li>Wie haben sie gelernt, mit freier Software umzugehen? Für viele war das  im beruflichen Umfeld oder in einem Praktikum nach dem Studium.  Arbeitsumgebungen, die sie dabei unterstützt haben, werden als ganz  wichtig herausgestellt, wohingegen nur in einem Fall (sic!) eine Person  aus dem nahem sozialen/privaten Umfeld die Interviewte in freie Software  eingeführt hat. Haralanova nennt drei begünstigende Faktoren für den  Umstieg auf freie Software: vorher bereits über technisches Wissen  verfügen, sich sehr für Informatik interessieren, mit Menschen  zusammenarbeiten, die FS nutzen (84).</li>
<li>Alle erinnern sich an ihre erste Begegnung mit freier Software als etwas  Besonderes. Der Prozess der Aneignung freier Software, die Integration  in die allägliche Praxis werden dagegen als langwierig erinnert, mit nur  graduellen Fortschritten und viel Autodidaktik. Dieser Prozess ist auch  nicht nur eine neue technologische Praxis, sondern auch die  Auseinandersetzung mit einer neuen Philosophie (84).</li>
<li>Nicht alle Befragten sind komplett auf FS umgestiegen, manche nur  partiell. Der Übergang wird von ihnen auch als nie endender Prozess  beschrieben (85).</li>
</ul>
<h4>Typologisierung</h4>
<p>Die Autorin erstellt eine Typologie (in dem Bewusstsein, dass die Stichprobe klein ist, die Typen nicht trennscharf sind und die Typologie deshalb sehr vereindeutigend ist): Unter den Frauen, die sich für freie Software einsetzen, sind Technisch-Professionelle (&#8220;Technikerinnen&#8221;),  Philosophisch-Mediatorische (&#8220;Vermittlerinnen&#8221;) und Praktisch-Ökonomische (&#8220;Verbreiterinnen&#8221;)(88ff.).</p>
<ul>
<li>Die &#8220;Technikerinnen&#8221;: Für sie hat Informatik in Leben und Beruf einen zentralen Stellenwert. Sie haben eine Leidenschaft für die Informatik, die sich ohne freie Software/Zugang zum Quellcode nicht so stark entwickelt hätte (89f.). Interesse und Aneignung von Kompetenzen sind ihre Motivationen zur Beschäftigung mit FS. Wichtig waren ihnen auch ökonomische Vorteile, mehr Kontrolle über Technik, kollektive Aktion und ihre persönlichen Erfahrungen.</li>
<li>Für die &#8220;Vermittlerinnen&#8221; ist das Technische auch sehr wichtig, denn sie  sind oft für die technische Vermittlung sozialer Aktivitäten zuständig.  Sie haben ein besonderes Interesse für FS und überdurchschnittliche  technische Kompetenz, aber ihre Arbeitsumfelder sind ganz andere  Bereiche. Dort leisten sie wichtige Überzeugungsarbeit, um FS zu  verbreiten. Eine ihrer Motivationen ist der Wunsch, unabhängiger von   professionellen Informatiker_innen zu sein. Etliche von ihnen haben  Weiterbildungen im informatischen Bereich absolviert und kennen freie SW oft schon seit den 1990er Jahren. Die &#8220;Vermittlerinnen&#8221; betrachten die Software als Kommunikationsmittel und als politisches Instrument, finden Vernetzungsaspekte mit den entsprechenden Communities, die Kooperation und die Autonomie durch Anpassungsmöglichkeiten der Software sehr wichtig.</li>
<li>Für die &#8220;Verbreiterinnen&#8221; spielt die Informatik eine nachgeordnete Rolle. Sie führen in erster Linie kulturelle, soziale und künstlerische Projekte durch und setzen dabei freie Software ein, messen ihr selbst den Stellenwert von Werkzeugen zu. Diese Frauen kamen in ihren Leben alle relativ spät mit Computern in Berührung und sind nicht komplett auf freie SW umgestiegen, da sie ihr technisches Wissen als unzureichend empfinden und keine regelmäßige Unterstützung dazu hätten. In ihren Arbeitsfeldern haben die &#8220;Verbreiterinnen&#8221; durch freie Software neue Möglichkeiten entdeckt und davon auch andere wissen lassen, zumal sie der Philosophie hinter FS viel abgewinnen können. Sie wurden dadurch sichtbarer, gaben Workshops, wurden auf der Arbeit in Entscheidungen einbezogen etc. Haralanova schreibt, dass diese Frauen wichtige Figuren für die Verbreitung und Werbung in kulturellen und künstlerischen Feldern seien (94ff.)</li>
</ul>
<h4>Motivationen der Frauen</h4>
<p>Die Typologie wird dann nochmal entlang von vier Motivationen aufgerollt, die die Frauen für ihr Engagement nannten, nämlich technische, soziale, ökonomische und politische Motivationen (97ff.). Die Autorin korrelliert diese unterschiedlichen Motivationen mit den drei Typen von oben.</p>
<ul>
<li>Technische Motivationen beinhalten nicht nur unmittelbare Betätigungen am Quellcode o.ä., sondern auch die großen Lernmöglichkeiten, die durch den offenen Quellcode gegeben sind, die Autonomie, die daraus resultiert und das demokratische Potenzial (vor dem Hintergrund einer sonstigen Technologieentwicklung, an der Frauen nur geringen Anteil haben, dazu 21ff.). -&gt; &#8220;Technikerinnen&#8221; (hier wesentlich) und &#8220;Vermittlerinnen&#8221;</li>
<li>Unter den ökonomischen Motiven wurde zwar auch der finanzielle Aspekt genannt, damit sind aber ebenso die Qualität und Sicherheit der Software gemeint. -&gt; alle drei Typen, am wichtigsten aber für die &#8220;Verbreiterinnen&#8221;</li>
<li>Soziale Motivationen beziehen sich darauf, dass die Befragten die Organisation in Communities und die gegenseitige Hilfe als sehr gut und wichtig einschätzen. -&gt; &#8220;Technikerinnen&#8221; und &#8220;Vermittlerinnen&#8221; gleichermaßen</li>
<li>Mit politischen Motivationen ist gemeint, dass freie Software zivilgesellschaftlichen und politischen Kontexten dienen soll. -&gt; besonders &#8220;Vermittlerinnen&#8221;, aber auch &#8220;Verbreiterinnen&#8221;</li>
</ul>
<p>Schließlich sei allen Befragten gemeinsam gewesen, <em>dass</em> sie starke Motive für den Einsatz und die Verbreitung freier Software formuliert haben. Dabei reichte ihnen die Philosophie allein nicht aus, auf sie wurde aber im individuellen Lernprozess immer wieder rekurriert. Sie teilten auch &#8220;Stufen&#8221; in diesen Prozessen, die bei dem eigenen Erlernen anfingen und über Hilfe für andere bei einem breiteren Eingagement endeten. Interessant ist auch: Diejenigen, die mehr Erfahrung mit FS hatten, äußerten reflektiertere Motive in Bezug auf Vernetzung, Autonomie, Demokratie, Unabhängigkeit. Für diejenigen mit weniger Erfahrung stand im Vordergrund, was sie ganz konkret mit einem bestimmten Programm machen können. Mit der Dauer der Nutzung freier Software verschieben sich also die Motive: Bei Etlichen ging es anfänglich um eine kostenlose Software oder um eine große Auswahl verschiedener freier Programme. Im Laufe der Zeit lernten sie die Vorteile davon schätzen, dass Communities existieren, dass sie zu Entwickler_innen Kontakt aufnehmen oder selbst etwas verbessern können. Freie Software ist für einige von ihnen ein technisches Projekt, an dem eine mitarbeiten kann, für andere eine soziale Bewegung, deren Essenz nicht das Technische ist, sondern die Praxis des Austauschs, des Teilens und die Potenziale, die diese Software bietet (104).</p>
<h3>Ergebnisse und Interpretation</h3>
<ul>
<li>Die meisten Frauen bezweifeln selbst, dass sie eine aktive Rolle als Beitragende zur FS-Bewegung haben, weil sie keinen Code beitragen. Sie bezeichnen sich nicht als Verfechterinnen/Kämpferinnen (&#8220;militantes du code&#8221;), weil sie in Communities aktiv sind, die nicht direkt mit der Entwicklung freier Software in Verbindung gebracht werden. Ihre Tätigkeitsbeschreibungen stehen dazu im Widerspruch, da sie berichten, wo sie sich z.B. erfolgreich für den Einsatz von freier Software eingesetzt haben. Lediglich einige wenige, die weder an einer Softwareentwicklung, noch innerhalb einer Community teilgenommen haben, betrachten sich trotzdem als Akteurinnen der FS. Sie bezeichnen sich jedoch nicht als &#8220;Beitragende&#8221;, sondern eher als &#8220;Nutzerinnen&#8221;, &#8220;Nutznießerinnen&#8221; oder &#8220;Teilhabende&#8221; (106ff.).</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Empirie verdeutlicht, wie unklar der in FS-Kreisen gängige Begriff von Beitrag/contribution ist. Und wo ist eigentlich die Grenze zwischen passivem und aktivem Nutzen und zwischen Nutzen und Beitragen (107)?</li>
<li>Sie schreibt (locker übersetzt): Die meisten Antworten haben ergeben, dass  der &#8220;wahre Beitrag der Frauen&#8221; in der Vermittlung und Verbreitung freier Software und der Philosophie dahinter liegen kann, auch wenn es auch gute Programmiererinnen gibt. Es sei nicht so, dass Frauen schlecht mit technischen Aufgaben zurechtkämen, aber sie seien in anderen Bereichen gut, die sie mehr begeistern. (Da ich diese Stelle wichtig finde (s.u.), kommt hier zum Gegenlesen das Original: &#8220;La plupart des réponses ont indiqué le fait que même si les femmes peuvent exceller en programmation et en tâches liées à la programmation, le vrai apport des femmes peut se faire par la médiation et la diffusion des projets et des valeurs du libre. Ce n&#8217;est pas le fait que les femmes ne sont pas bonnes à effectuer des tâches techniques, mais plutôt le fait que les femmes sont compétentes en d&#8217;autres domaines qui les passionnent davantage.&#8221; (109))</li>
<li>Unter den aufgelisteten Tätigkeiten der Frauen wird Quellcode kaum erwähnt, selbst bei denen, die viel damit arbeiten. Interessanterweise ist für die technisch Geübteren das Beitragen zum <em>Code</em> etwas Gewöhnliches. Sie definieren die Aktivitäten für die <em>Communities</em> als besonders wichtig und vernachlässigen vielleicht deshalb ihre Programmiertätigkeiten in der Darstellung (109f.).</li>
<li>Die technisch nicht so Versierten haben eine entgegengesetzte Wahrnehmung: Code contributions siedeln sie auf einer oberen Stufe an, die für sie unerreichbar ist und bleibt. Viele von ihnen haben Einstiege in ihre Communities über das Verfassen von Dokumentationen gemacht, was als nicht-technische Tätigkeit gesehen wird (110). Sie denken von sich, dass sie nichts beitragen, weil sie nicht programmieren oder dass sie zu wenig beitragen.</li>
<li> Zwei Personen sind weder an SW-Entwicklung, noch in irgendeinem Sinne an FS-Communities beteiligt. Sie tragen FS in ganz andere Gefilde, fühlen sich dem aber <em>sehr</em> verbunden und haben sehr wohl das Gefühl selbst etwas beizutragen (110). (Meine eigene Vermutung dazu: Sie sind in den typischen Diskursen rund um freie Software nicht so drin, dass sie die Ansprüche und Abgrenzungen der Communities auf sich beziehen.)</li>
</ul>
<h4>Software-Aktivismus und Technofeminismus</h4>
<ul>
<li>Mit Software-Aktivismus (&#8220;militantisme du code&#8221;) bezieht Haralanova sich auf Couture/Proulx (2008): Ihnen zufolge besteht &#8220;militantisme du code&#8221; darin, die Verwendung von Software als politische Aktion zu deuten. Die technischen Artefakte sind dann keine wertneutralen Werkzeuge, sondern Träger von Werten, Interessen und politischen Zielen (119).</li>
<li>Mehrere der Frauen äußerten sich insgesamt kämpferisch, obwohl sie auf direkte Nachfrage hin Militanz oder politischen Anspruch in Bezug auf ihr FS-Engagement abstritten. Sieben von neun geben ihrer Aktivität einen politischen Sinn; viele von ihnen kämpfen auch in anderen Kontexten politisch für Rechte.</li>
<li>Ebenfalls sieben waren für die Gender Gap im technologischen Bereich sensibilisiert, nur zwei reagierten überrascht angesichts des feministischen Bezugs der Erhebung, da sie sich diese Frage noch nie gestellt hatten (116).</li>
<li>Fünf von neun bezeichnet die Autorin als Technofeministinnen, die den Software-Aktivismus mit Feminismus zusammendenken (118).</li>
<li>Aktivismus, den sie mit Technofeminismus bezeichnet, umfasst die ganze Bandbreite von Tätigkeiten, z.B. Sensibilisierung, Streuen von Informationen, die Organisation von Workshops, die Hilfe bei der Bedienung von freier Software. Dabei gibt es zwei Stoßrichtungen: Erstens zeigen vor allem die technikaffinen Frauen oft die Beiträge von Frauen in Communities und SW-Projekten auf, indem sie Vorträge darüber halten, als Rollenmodelle über ihre Erfahrungen berichten, auf die Atmosphäre in den Communities achten, auch die Relevanz grafischer Oberflächen für technisch nicht so versierte Personen betonen. Zweitens tragen Technofeministinnen die Idee freier Software an Frauenzentren und feministische Kreise heran. Sie bieten Install-Parties an, organisieren Weiterbildungsangebote, setzen Server für bestimmte Organisationen auf und erarbeiten passende Softwarelösungen für die Nutzerinnen/mit ihnen (120f.).</li>
</ul>
<p>All diese Aktivitäten kommen Haralanova zufolge in der verbreiteten Wahrnehmung von freier Software und innerhalb der Communities nicht vor: Die Arbeit und das Engagement der Frauen sind unsichtbar und werden nicht anerkannt. Sie erklärt diese Unsichtbarkeit einerseits mit dem engen Verständnis von Softwareentwicklung, das auf Programmieren und programmiernahe Tätigkeiten beschränkt ist. Andererseits werden sie in FS-Communities auch deshalb nicht wahrgenommen, weil sie oft diejenigen sind, die FS in völlig andere gesellschaftliche Bereich hineintragen, die mit der SW-Entwicklung nichts zu tun haben, wo dann niemand etwas davon mitbekommt.</p>
<h3>Resümee</h3>
<p>Empirie und wissenschaftliche Literatur zeigen, dass es gar keine Klarheit darüber gibt, was mit &#8220;Entwicklung&#8221; gemeint ist, daraus ergibt sich, dass auch unklar ist, was als &#8220;Beitrag&#8221; anerkannt wird. Was ist z.B. mit &#8220;passiven&#8221; Nutzer_innen, die die Idee weitertragen und bewerben, ohne je mit Programmierenden Kontakt aufgenommen zu haben? Oder mit denen, die Code zu einem Projekt beisteuern, in allen anderen aber genau so &#8220;passiv&#8221; sind? Ein enger Begriff von Entwicklung würde wohl drei der Befragten als Beitragende durchgehen lassen, ein bewusst weit definierter Begriff jedoch alle neun. Das eine Prozent, das statisch behauptet und überall zitiert wird, sei die Spitze des Eisbergs aktiver Frauen in der freien Softwareentwicklung.</p>
<p>Haralanova betont, dass freie Software nicht allein ein Technologieentwicklungsprozess ist, sondern dass darin lange Prozesse von Kollaboration, Aushandlungen, Lernprozessen involviert sind, an denen viel mehr Menschen als nur Programmierer_innen beteiligt sind. Wenn FS als gleichzeitig sozialer und technischer Prozess verstanden werden soll, dann muss Platz sein für Programmierende und Nutzende und alle, die sich dazwischen verorten. Mit FS-Entwicklung seien zwar immer Zusammenarbeit, Austausch zwischen Nutzenden und Entwicklenden gemeint, aber das bleibe eben auf Code und das unmittelbare Drumherum zentriert. Sie geht davon aus, dass sich die aktiven Frauen um so sichtbarer machen würden, je mehr freie Software als soziales, nicht als rein technisches Projekt, wahrgenommen wird (126ff.).</p>
<h3>Ein paar Gedanken von mir</h3>
<p>Es stimmt: Fast die gesamte Forschung zu freier Software übernimmt die Vorrangstellung des Programmierens unkritisch. Ganz viele Autor_innen reproduzieren auch selbstverständlich die Einteilung in &#8220;Entwickung&#8221; und &#8220;Nutzung&#8221;, ohne zu schauen, wie fließend die Übergänge sind und was es darüber hinaus noch gibt. Christinas Arbeit zeigt empirisch auf, wie blind das die Forschung gegenüber bestimmten Formen von FS-Aktivismus macht. Sie stellt allein in Montréal neun Aktivistinnen vor, von denen sechs durch implizite Prämissen in anderen Forschungsarbeiten gar nicht vorkommen würden.<br />
Ich finde es richtig und wichtig, die Definitionen von &#8220;Beitrag&#8221; und &#8220;Entwicklung&#8221; zu überdenken, um weniger technische Aktivitäten sichtbar zu machen und anzuerkennen. Was ich dagegen schwierig finde, oder auch für hinterfragenswert halte, ist die relativ klare Assoziation von Frauen und &#8220;dem Sozialen&#8221;, den sozialeren Aspekten der Technik. Es ist <em>nicht</em> so klar, dass die Autorin selbst ein Stereotyp reproduziert, aber die Interviewten tun es offenbar deutlich, und sie lässt es unkommentiert stehen und greift es im Schlussteil auf (dass eine Wahrnehmung von FS als sozialem Projekt Frauen auf den Plan rufen würde). Wenn es auch sicher stimmen mag, da es ja keine Seltenheit ist, dass die, die Zuschreibungen erfahren, sie teilweise unhinterfragt für sich annehmen.<br />
Was auch ein sehr interessanter Aspekt für mich ist: dass <em>dermaßen</em> viele der Frauen eine <em>politische</em> Dimension in dem sehen, was sie da machen und Feminismus und Softwareengagement verknüpft denken! Mir scheint das den bisherigen Forschungsergebnissen in Teilen zu widersprechen. Studien, die männlich dominierte Communities fokussieren, kommen nie zu  dem Ergebnis, dass sie die Mehrheit sich als Verfechter_innen  politischer Anliegen sieht, das Politische bleibt dort zudem oft sehr  schwammig (was auch an der Heterogenität der Gruppen liegt). Und wenn es mal um politische Anliegen ging, dann um etwas seltsame Freiheitsdiskurse (Code als freie Meinungsäußerung), die offen lassen, ob eigentlich für etwas gekämpft wird, das über ein &#8220;Ich will mit meinem Computer machen, was ich will&#8221; hinausgeht. Es muss laut betont werden, dass es offenbar signifikant mehr weiblich sozialisierte Entwickler_innen gibt als männlich sozialisierte, die freie Software als politisches Anliegen sehen, für das sie sich auch deshalb einsetzen!</p>
<p>[1] Nochmal der Link zum pdf: <a title="PDF-Haralanova2010" href="http://www.ludost.org/sites/www.ludost.org/files/memhark_complete_0.pdf" target="_blank">http://www.ludost.org/sites/www.ludost.org/files/memhark_complete_0.pdf</a></p>
<p>[2] <a title="Artikel Patricia Jung Open-Source-Jahrbuch 2006" href="http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2006/chapter_05/osjb2006-05-04-jung.pdf" target="_blank">http://www.opensourcejahrbuch.de/download/jb2006/chapter_05/osjb2006-05-04-jung.pdf</a></p>
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		<title>Angry Birds</title>
		<link>http://silkemeyer.net/angry-birds</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 16:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allet & nüscht]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute muss ich mal eins der richtigen großen Themen ansprechen: Die Riesenvögel in Angry Birds. Was machen die da? Kurz zum Hintergrund: Ich weile zum Schreiben in Kroatien, südlich von Split, das Internet (irgendein offenes Wlan aus der Nachbarschaft) geht nur zeitweise, nach der Arbeit noch mehr zu lesen, dazu habe ich wenig Lust, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute muss ich mal eins der richtigen großen Themen ansprechen: Die Riesenvögel in Angry Birds. <em>Was machen die da?</em></p>
<p>Kurz zum Hintergrund: Ich weile zum Schreiben in Kroatien, südlich von Split, das Internet (irgendein offenes Wlan aus der Nachbarschaft) geht nur zeitweise, nach der Arbeit noch mehr zu lesen, dazu habe ich wenig Lust, also spiele ich Angry Birds auf dem Handy. Das sollte die geneigten Leser_innen überraschen, denn das ist sonst nicht so mein Zeitvertreib, schon weil ich mich auf die Botschaften hinter Spielen (Krieg, Kapitalismus oder beides) oft nicht einlassen mag.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<p>Das Spiel ist eine Art Egoshooter &#8220;für Arme&#8221;: Da sind so verschiedene Vogelarten, die freiwillig selbstmordattentätermäßig in eine Zwille hüpfen. Ich katapultiere sie dann durch die Gegend, und zwar mit dem Ziel, so grüne Schweine abzuknallen, die sich zwischen Holz, Steinen, Sprengstoffkisten oder anderem Zeugs verbarrikadiert haben. Die Vogelarten haben verschiedene Fähigkeiten: Beschleunigung, Boomerang, Splitterbomben etc. (Da meldet sich auch der Kopf zwischendurch: &#8220;Hallo, hier, wo Du sitzt, war vor 15-20 Jahren Krieg. Was spielst Du denn da?&#8221;) Nicht alle Vogelarten stehen von Beginn an zur Verfügung, sondern tauchen nach und nach auf. Die roten Riesenvögel tauchten gestern das erste Mal auf. Und nun zur eigentlichen Frage des gestrigen Tages (was sind dagegen schon wissenschaftliche Problemchen?): Was tun diese Vögel da am Ende des Spiels? Alle anderen Vögel, die ihr Ziel verfehlt haben, zerplatzen, dann grinsen die überlebenden Schweine, Game over. Nicht so diese Dinger: Die Spieler_in kann da glatt noch 30 Sek. lang sitzen und den Riesenvögeln beim Zappeln zugucken. Ohne Möglichkeit, das zu beschleunigen oder irgendwie abzubrechen. Federn fliegen, das Viech kämpft mit irgendeinem Gegenstand, und es dauert&#8230; What the fuck&#8230;?</p>
<div id="attachment_1035" class="wp-caption aligncenter" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-1035" title="angry-birds3" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/angry-birds3.png" alt="" width="210" height="100" /><p class="wp-caption-text">Game over...?</p></div>
<div id="attachment_1036" class="wp-caption aligncenter" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-1036" title="angry-birds2" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/angry-birds2.png" alt="" width="210" height="100" /><p class="wp-caption-text">GAME OVER...?</p></div>
<div id="attachment_1038" class="wp-caption aligncenter" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-1038" title="angry-birds1" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/angry-birds1.png" alt="" width="210" height="100" /><p class="wp-caption-text">AUFHÖREN! Jetzt!</p></div>
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		<title>Angetestet: Audio transcription with f4 (Linux)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Some news for all those who are doing qualitative research and who are working with Linux: There is a Linux version of &#8220;f4&#8243;, a software to transcribe interviews with. f4 is no free software, but at least, there is a Linux version and it is free of charge. But let me mention it right on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Some news for all those who are doing qualitative research and who are working with Linux: There is a Linux version of &#8220;f4&#8243;, a software to transcribe interviews with. f4 is no free software, but at least, there is a Linux version and it is free of charge. But let me mention it right on the start: There are still problems with the available audio players depending on the player and exact versions you are running, especially under Ubuntu Lucid (10.04).</p>
<p>As the online documentation is poor / outdated / German only or given in personal e-mail support (helpful support, as I was told), I will show the installation process of f4 here. In the first paragraph, you can read what I found out about non-working media players/versions. If you have a possibility to run VLC 1.1.4, in the second part, you&#8217;ll see how to install f4 <em>without</em> using the command line. Further down: how to install it using a terminal.</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<h3>Media Players</h3>
<p>Under Linux, f4 will recognize mplayer and VLC media player. Want you want is VLC version 1.1.4. Those who are running Ubuntu Lucid LTS (10.04), will encounter the following problems (at least right now, 2011/02/08):</p>
<ul>
<li>mplayer 1.0 (default version in Lucid) does actually work, but it can only start and stop the audio player (with the F4 key). Neither will you be able to control the play back speed, nor to pull the cursor a few minutes forwards (this can cause a complete crash of f4), nor to use the F4 key if you are writing in a program other than f4 itself (like OpenOffice or LibreOffice) as described in the f4 tutorial.</li>
<li>VLC media player 1.0.6 (default version in Lucid): does not work at all.</li>
<li>VLC media player 1.1.7 (current version in this ppa <a href="https://launchpad.net/~lucid-bleed/+archive/ppa" target="_blank">https://launchpad.net/~lucid-bleed/+archive/ppa</a>): does not work at all.</li>
</ul>
<p><em>You can consider to upgrade to Maverick (10.10) with VLC media player 1.1.4. At the moment, this is a working combination. (Do not try to force the Maverick version into Lucid!)<br />
</em></p>
<h3>Installation (graphical user interface)</h3>
<ul>
<li>Ask for a download link by leaving your e-mail address here: <a href="http://www.audiotranskription.de/downloads.html" target="_blank">http://www.audiotranskription.de/downloads.html</a>.</li>
<li>Save the file F4_lin32.tar.gz (for example in your home directory /home/user).</li>
<li>Open the file manager, find the file and right-click on it. There should be a possibility to &#8220;unpack&#8221; the archive &#8220;here&#8221;. Choose it.</li>
<li>A new directory called &#8220;F4&#8243; will be created. Inside, there is a (among others) a file named &#8220;f4&#8243;. Double-click on it, and the program should start.</li>
</ul>
<h3>Create a launcher for your Gnome panel or desktop</h3>
<p>If you prefer a graphical launcher:</p>
<ul>
<li>Right-click on the panel or desktop to add a new launcher. Choose the point that lets you customize your own one.</li>
<li>The type of your launcher is &#8220;application&#8221;. Fill in the path to your  f4 file (the one you used to launch the program). You can use the  button next to the field to find the file. There even is an icon in the  F4 folder (&#8220;icon.xpm&#8221;). The whole thing might look like this:</li>
<div>
<dl id="attachment_1003">
<dt><img title="f4-starter" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/f4-starter.png" alt="" width="453" height="211" /></dt>
<dd>Create a launcher for your panel</dd>
</dl>
</div>
<li>You should now see the orange button in your panel or on the desktop and be able to launch f4 with it.</li>
</ul>
<h3>Installation (command line)</h3>
<ul>
<li>Ask for a download link by leaving your e-mail address here: <a href="http://www.audiotranskription.de/downloads.html" target="_blank">http://www.audiotranskription.de/downloads.html</a>.</li>
<li>Save the file F4_lin32.tar.gz (for example in your home directory /home/user ).</li>
<li>Open a terminal, change to the directory you saved the file in (<code>cd /home/user</code>).</li>
<li>Unpack the archive: <code>tar -xzvf F4_lin32.tar.gz</code></li>
<li>If you run <code>ls</code> next, you&#8217;ll see the new directory called &#8220;F4&#8243;.</li>
<li>Start the program with <code>./F4/f4</code></li>
</ul>
<p>The people of audiotranscription.de uploaded nice video tutorials (in German) to youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pR_IQ-hxJ6A" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=pR_IQ-hxJ6A</a> and <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CcLI9EVB9SU" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=CcLI9EVB9SU</a>.</p>
<p>We could summarize: f4 is still quite unreliable for Linux users, as it depends very much on the VLC version. Not long ago, the working version was in the ppa for Ubuntu Lucid, a simple upgrade made it stop working. But of course, hopefully one day&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Thunderbird mit Zarafa synchronisieren</title>
		<link>http://silkemeyer.net/thunderbird-mit-zarafa-synchronisieren</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute komme ich nochmal kurz auf das Thema Synchronisation mit Zarafa (sprich: ohne Google) zurück. Der letzte Beitrag deckte die eine Hälfte des Setups ab, nämlich den Abgleich von E-Mails, Kontakte und Terminen zwischen dem Samsung Galaxy S und dem Zarafa-Server. Fehlt noch eine kleine Erläuterung zur anderen Seite, der Einrichtung von Thunderbird. Voraussetzungen Thunderbird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute komme ich nochmal kurz auf das Thema Synchronisation mit Zarafa (sprich: ohne Google) zurück. Der <a href="http://silkemeyer.net/android-mit-zarafa-exchange-server-synchronisieren" target="_blank">letzte Beitrag</a> deckte die eine Hälfte des Setups ab, nämlich den Abgleich von E-Mails, Kontakte und Terminen zwischen dem Samsung Galaxy S und dem <a href="http://www.zarafa.com/content/community" target="_blank">Zarafa</a>-Server. Fehlt noch eine kleine Erläuterung zur anderen Seite, der Einrichtung von Thunderbird.</p>
<p><span id="more-959"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<ul>
<li>Thunderbird 3.1.7 (Ubuntu Lucid)</li>
<li>die Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/lightning/" target="_blank">Lightning</a> (1.0b2) für den Kalender</li>
<li>Für die Synchronisation des Adressbuchs kommt hier eine Komponente ins Spiel, die Geld kostet, nämlich die Erweiterung <a href="http://z-sync.at/" target="_blank">z-sync</a>, für 19,00 €. Ja, Softwarekäufe kommen bei mir nicht oft vor, aber das war es mir wert, um die Kontaktdaten meiner Lieben nicht auf den Servern von Google (und auch nicht Canonical) abzulegen. Die Erweiterung funktioniert zu meiner unglaublichen Freude sogar auf dem Powerpc (ibook G4 mit Ubuntu 10.04 ppc)!</li>
</ul>
<h3>Kontakte</h3>
<ul>
<li>Mit der Thunderbird-Erweiterung kommt auch ein php-Skript, das auf dem  Server deponiert wird und über den Webserver erreichbar gemacht wird. z-sync kann natürlich auch SSL-Verschlüsselung.</li>
<li>In der Konfigurationsdatei sollte mensch dringend schauen, was dort zur ersten Synchronisation steht, also welche Seite die andere zu Beginn beschreibt. Wenn die Datei bleibt, wie sie ist, dann hat die Klickerei in der z-sync-Erweiterung keinen Effekt, weil jegliche User_innen-Konfiguration überschrieben wird!</li>
<blockquote><p><code><br />
//Sync Settings<br />
//If sync conflicts appear, this setting will be prefered (values are Zarafa or Thunderbird)<br />
//Comment this setting, then the user can adjust<br />
//This setting will override user config if set<br />
define("S_SYNC_PREFERENCE_PERSONALAB", "Zarafa");</code><br />
<code><br />
//At first sync all data comes from this side (values are Zarafa or Thunderbird)<br />
//ATTENTION Data from other side will be deleted<br />
//Comment this setting, then the user can adjust<br />
//This setting will override user config if set<br />
define("S_FIRST_SYNC_PERSONALAB", "Zarafa");<br />
</code></p></blockquote>
<li>Server, Login und Passwort im TB-Addon eingeben und los geht&#8217;s! Auch wenn laut der Apache2-Konfiguration das Programm eigentlich unter https://example.com/z-sync/ zu erreichen ist, erwartet z-sync eine Pfadangabe ohne &#8220;z-sync&#8221;, nur den normale Servernamen.</li>
<p><div id="attachment_972" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-972" title="z-sync" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/z-sync.png" alt="" width="300" height="312" /><p class="wp-caption-text">Konfiguration von z-sync</p></div></ul>
<h3>Kalender</h3>
<ul>
<li>In Lightning einen neuen Kalender &#8220;im Netzwerk&#8221; anlegen. Der Pfad muss heißen: http(s)://server:port/caldav/user/calendar/ (je nach Eurer /etc/zarafa/ical.cgf). Wenn Euch Schreibrechte von Lightning in Richtung Zarafa fehlen und Ihr die Meldung &#8220;Modification failed&#8221; erhaltet, dann liegt es möglicherweise an diesem Pfad. In einer früheren Version wurde das letzte &#8220;calendar&#8221; nicht angegeben, muss jetzt aber sein (mein Dank nach <a href="http://forums.zarafa.com/viewtopic.php?f=22&amp;t=5950" target="_blank">hier</a>.).</li>
<li>Nach der Authentifizierung rauschen die Termine rein.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Android mit Zarafa-/Exchange-Server synchronisieren</title>
		<link>http://silkemeyer.net/android-mit-zarafa-exchange-server-synchronisieren</link>
		<comments>http://silkemeyer.net/android-mit-zarafa-exchange-server-synchronisieren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach viel Rumgetatsche auf dem Samsung Galaxy S und Sucherei in Foren hab ich hier nun die Schritte zusammengestellt, um den Standard-Android-Kalender, die E-Mails und die Kontakte mit einem Zarafa-Server (oder auch Exchange-Server) zu synchronisieren. Hoffe, dass es bei anderen dann schneller einzurichten geht. Und ich sage es gleich, es gibt (noch?) ein Problem: Kontakte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach viel Rumgetatsche auf dem Samsung Galaxy S und Sucherei in Foren hab ich hier nun die Schritte zusammengestellt, um den Standard-Android-Kalender, die E-Mails und die Kontakte mit einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zarafa_(Software)" target="_blank">Zarafa</a>-Server (oder auch Exchange-Server) zu synchronisieren. Hoffe, dass es bei anderen dann schneller einzurichten geht. Und ich sage es gleich, es gibt (noch?) ein Problem: Kontakte vom Handy kommen mit verpfuschten Mailadressen auf dem Server an (s.u.).</p>
<p><span id="more-874"></span></p>
<h3>Ausgangssituation</h3>
<ul>
<li>Auf dem Server laufen <a href="http://www.zarafa.com/content/community" target="_blank">Zarafa</a> 6.40.4 und <a href="http://z-push.sourceforge.net/soswp/" target="_blank">z-push</a> (oder bei Euch vielleicht Exchange).</li>
<li>Ich spreche hier von Android 2.2 (Froyo).</li>
<li>Der Kalender ist leer, auf dem Zarafa-Server gibt es bereits Termine.</li>
<li>Die Kontakte vom Handy habe ich zur Sicherung auf die SD-Karte exportiert, da sie ja nun mal schon im Handy drin sind und nicht verloren gehen sollen.</li>
<li>Das E-Mail-Konto ist noch nicht eingerichtet.</li>
</ul>
<h3>Exchange-Konto einrichten</h3>
<ul>
<li>Menü -&gt; Einstellungen -&gt; &#8220;Konten und Synchronisierung&#8221; öffnen.</li>
<li>Wer (wie ich) nicht mit Google synchronisieren möchte, sollte dringend unten unter den vorhandenen Konten mal auf den Google-Account klicken und bei den einzelnen Punkten die Synchronisation abschalten (Kontakte, GMail und Kalender).</li>
<div id="attachment_919" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-919" title="kein-google" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/kein-google.png" alt="" width="200" height="181" /><p class="wp-caption-text">Google-Sync abgeschaltet</p></div>
<div id="attachment_952" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-952" title="sync-konten" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/sync-konten.png" alt="" width="300" height="398" /><p class="wp-caption-text">Überblick über Sync-Konten</p></div>
<li>Danach bei &#8220;Automatisch synchronisieren&#8221; ein Häkchen setzen (sonst geht das mit den Terminen nicht)!</li>
<div id="attachment_954" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-954" title="konto-einrichten" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/konto-einrichten-180x300.png" alt="" width="180" height="300" /><p class="wp-caption-text">Konteneinstellungen werden automatisch ermittelt</p></div>
<li>Ein neues Konto hinzufügen: &#8220;Unternehmen&#8221; auswählen. (Was für eine Vorannahme, dass Privatleute keine Groupware-Server haben&#8230;) Mailadresse und Passwort eingeben, dann sucht sich die Anwendung den Server und füllt die nächste Seite automatisch aus. Das konnte ich alles so stehen lassen, außer: Ich musste den Punkt &#8220;Alle SSL-Zertifikate akzeptieren&#8221; aktivieren, liegt womöglich daran, dass die Software CAcert nicht anerkennt.</li>
<li>Kontakte- und Kalender-Synchronisation aktivieren (z.B. &#8220;Push&#8221;) und bestätigen, dass der Zarafa-/Exchange-Server die Rechte erhält, auf meinem Telefon rumzuschreiben. Das Konto irgendwie nennen -&gt; das ist dann auch der Name, der im extra Kalender und der Adressbuch-Gruppe verwendet wird.</li>
</ul>
<p>So, jetzt ist das Konto da, und die erste Test-Mail wird sogleich aufs Handy synchronisiert. Für das neue Konto gibt es jetzt einen extra Kalender und eine eigene Kontaktgruppe.</p>
<h3>Kontakte</h3>
<p>Das Problem ist, dass alle schon vorhandenen Kontakte nicht in der &#8220;Unternehmen&#8221;-Kontaktgruppe sind, die dann synchronisiert wird. Beim Versuch, einen einzelnen Kontakt zu bearbeiten, wurde ersichtlich, dass er dieser Gruppe nicht mal so eben hinzugefügt werden kann. <img src='http://silkemeyer.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Bei neu zu erstellenden Kontakten gibt es aber die Möglichkeit, dies auszuwählen.</p>
<ul>
<li> Um alle Kontakte zu syncen: Im Menü auf &#8220;Import/Export&#8221; gehen und von der SD-Karte die Kontakte wieder importieren und zwar explizit in die richtige Gruppe (&#8220;Unternehmen&#8221; oder wie sie benannt wurde). Die Kontakte haben dann alle ein neues Symbol hinter dem Namen, das gleiche wie alles, was mit dem &#8220;Unternehmenskonto&#8221; zusammenhängt.</li>
<li>Die Kontakte werden nun auf den Server synchronisiert.</li>
<li>Ich muss auch erwähnen, dass dabei bei mir im Feld der Email-Adresse jeweils nicht nur die Adresse selbst steht, sondern &#8220;Vorname Name&#8221; &lt;bla@foo.net&gt;. So ist es auch bei neu auf dem Smartphone angelegten Kontakten. <img src='http://silkemeyer.net/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Dies lässt sich im Zarafa-Webaccess nicht zum Mailen verwenden&#8230; grrr&#8230; und ich hab ja noch eine Anzahl, die sich zur Not von Hand nachbessern lässt.</li>
<li>Wenn eine sich nun einen einzelnen Kontakt anschaut, gibt es dieses Feld mit dem seltsamen Titel &#8220;Beigetretene Kontakte&#8221;. Dort ist jetzt ein grüner Hörer (Kontakt ist in der alten Telefonkontakte-Gruppe) und das neue Symbol. Man kann jetzt die Kontakte bei Bedarf auch trennen, wenn sie nur im Zarafa-Adressbuch sein sollen oder im Telefon bleiben sollen ohne zu synchronisieren. Per Klick auf &#8220;Beigetretene Kontakte&#8221; werden die Gruppen gezeigt, berühre ich eine, verschwindet sie aus der Ansicht, und es erscheint eine Meldung, dass der Kontakt aufgesplittet wurde. Zurück in der Liste aller Kontakte ist der Name nun zweimal vorhanden, der eine davon würde nicht synchronisiert.</li>
<div id="attachment_903" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-903" title="beigetretene-kontakte" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/beigetretene-kontakte.png" alt="" width="150" height="67" /><p class="wp-caption-text">Kontakteigenschaften</p></div>
<div id="attachment_907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-907" title="beigetretene-kontakte2" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/beigetretene-kontakte2.png" alt="" width="150" height="74" /><p class="wp-caption-text">Vermischung u.U. trennen</p></div>
<li>Für das Anlegen neuer Kontakte auf dem Smartphone kann mensch sich jetzt entscheiden, wie das gehandhabt werden soll, nämlich in den Einstellungen von &#8220;Kontakte&#8221; (Optionen -&gt; Einstellungen).</li>
<div id="attachment_933" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-933" title="wo-speichern" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/wo-speichern.png" alt="" width="300" height="86" /><p class="wp-caption-text">Wohin mit neuen Kontakten?</p></div>
<div id="attachment_934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-934   " title="wo-speichern2" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/wo-speichern2.png" alt="" width="180" height="252" /><p class="wp-caption-text">Konfiguration neuer Kontakte</p></div>
<li>Wenn &#8220;Unternehmen&#8221; eingestellt ist, dann steht natürlich später beim Anlegen tatsächlich keine andere Option zur Verfügung, weshalb auch &#8220;Immer fragen&#8221; seine Vorteile haben kann.</li>
</ul>
<h3>Termine</h3>
<ul>
<li>Die Termine synchronisieren tatsächlich erst dann, wenn die automatische Synchronisation auf dem Smartphone angeschaltet ist! (Bei bereits syncenden Kontakten muss eine da auch erstmal drauf kommen &#8211; der entscheidende Hint kam von <a href="http://www.droidforums.net/forum/droid-general-discussions/52138-there-way-get-corporate-calendar-back-froyo.html" target="_blank">hier</a>, danke!) Der Punkt oben war also wichtig, hier nochmal: Menü -&gt; Einstellungen -&gt; &#8220;Konten und Synchronisierung&#8221; öffnen und &#8220;Automatisch synchronisieren&#8221; anschalten! Dann flutschen auch die Kontakte.</li>
<li>Ein neuer Termin, der mitgesynct werden soll, wird erstellt, indem unter &#8220;Kalender&#8221; der Groupware-Kalender ausgewählt wird.</li>
<div id="attachment_912" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-912" title="kalender-auswahl1" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/kalender-auswahl1.png" alt="" width="200" height="41" /><p class="wp-caption-text">Kalender-Auswahl</p></div>
<p><div id="attachment_915" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-915" title="kalender-auswahl2" src="http://silkemeyer.net/wp-content/uploads/kalender-auswahl2.png" alt="" width="200" height="140" /><p class="wp-caption-text">Groupware-Konto wählen</p></div></ul>
<p>Soweit erstmal! Wenn ich zu diesem Problem mit dem E-Mailadressen noch etwas herausfinde, schreibe ich das hier noch rein.</p>
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			<wfw:commentRss>http://silkemeyer.net/android-mit-zarafa-exchange-server-synchronisieren/feed</wfw:commentRss>
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